Die Premicher Musikanten luden zu einem Weihnachtskonzert ein. Eröffnet wurde es sehr feierlich mit dem Festmarsch Tochter Zion, dann war der Trompetenachwuchs dran. "Lasst uns froh und munter sein", "Kling Glöckchen klingelingeling" und "In der Weihnachstbäckerei" wurden von Leonie Schmitt, Jasmin Kirchner, Mona Brixel und Maximilian Kirchner vorgetragen. Es folgte die Blechbläsergruppe mit "Schöne Weihnachtszeit".

Winter Wunderland stand als nächstes auf dem Programm, ein Potpourri von Franz Bummerl mit vier bekannten und einprägsamen amerikanischen Weihnachtsliedern. Danach wurde von Mara Markard die Geschichte "Der elektrische Christbaumständer" in einer original Premicher Version vorgelesen Anschließend spielten die Tenorhörner die Overtüre aus der Wassermusik von Georg Friedrich Händel. Die Premicher Musikanten erfüllen auch immer gerne musikalische Wünsche, so wie der "Adventsboarische". Aus Peter Maffays "Tabaluga"-Musical wurde das Stück "Nessaja, ich wollte nie erwachsen sein" aufgeführt. Und im Kontrast dazu kam dann wieder eine ganz getragene Weise vom tiefen Blech. Diese Weise stammt nicht von weit weg aus dem alpenländischen Raum, sondern aus unserer Heimat. Auf den Noten ist der Vermerk, dass dieses Stück aus Gefäller Handschrift des Ignatz Endres um 1900 stammt und für Quartett wurde es bearbeitet von Ludwig Moritz. Als nächstes war wieder die Blechbläsergruppe an der Reihe. Dann trug Janine Hartmann das Gedicht "Schicksal eines Schneemanns" vor. Auch ein Wunsch bzw. ein Stück, dass bei diesem Konzert nicht fehlen durfte, war der Drummer Boy. Nach der Verabschiedung durch Vorstand Mario Köth klang die Veranstaltung beschwingt aus mit dem Medley "Christmas Swings".