"Wie verkaufe ich mein Haus?", fragte sich Herman Hobohm, als US-Bürger mit Rhöner Wurzeln, wohnhaft in Ohio. Das Haus aus seinem Familienbesitz liegt am Stadtrand von Bischofsheim a.d.Rhön. Er selbst kommt zwar alle paar Jahre mal gerne in die Rhön, sieht aber den sinkenden Wert seines Hauses durch die langen Leerstandsphasen. Deshalb beschloss er im September 2017 seine Immobilie zu verkaufen. Ohne Kenntnis der deutschen Rechtslage, der Immobilienpreise in der Rhön und ohne Detailwissen zur Medienstruktur im Landkreis bzw. deutschlandweit schien ihm ein Verkauf in Eigenregie jedoch nahezu unmöglich. Schwer zu kalkulierende Gebühren ließen ihn auch beim Gedanken an einen Immobilienmakler zögern.

Dann erhielt Herman Hobohm einen Brief der Kreuzbergallianz im Rahmen einer Eigentümerbefragung. Mit diesem Schreiben wurde unter anderem das Angebot unterbreitet, dass ihn die Kreuzbergallianz bei der Suche nach einem Käufer unterstützen könnte. Hobohm entschloss sich dazu, sein Haus im Immobilienportal der Kreuzbergallianz anzubieten. "Der Allianzmanager hat mir unverbindlich das gesamte kostenfreie Servicepaket vorgestellt", erklärt Hobohm.

Für jeden Verkäufer wird das Gebäude mit Grundstück fotografisch präsentiert und die Zimmeraufteilung ausführlich beschrieben. Lage und Umfeld, Infrastruktur der Stadt Bischofsheim und auch abgestimmte Fördermöglichkeiten für Käufer werden direkt aufgezeigt, alles weltweit einsehbar über die Website der Kreuzbergallianz. "So konnte der Verkauf schon nach wenigen Monaten mit einer Interessentin aus Baden-Württemberg abgeschlossen werden", freut sich Herman Hobohm. Von den 30 Interessenten, die den Kontakt aufnahmen, seien 15 zu einem Besichtigungstermin vor Ort gewesen, drei hätten schließlich ein Kaufangebot abgegeben.

Ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis findet auch Ulla Sippach, Geschäftsleiterin der Verwaltung der Stadt Bischofsheim a.d.Rhön. Sie betont, dass man mit der Immobilienbörse der Kreuzbergallianz nicht in Konkurrenz zu konventionellen Maklern treten wolle. Das Anliegen der Stadt Bischofsheim liege in der Vermeidung von Leerständen und diene dem Ziel "Innen vor Außen". "Wir verdienen kein Geld mit diesem Engagement, sondern arbeiten zum Vorteil der Gemeinden am Erhalt belebter Innenorte und deren charakteristischer Bausubstanz. Gleichzeitig möchten wir attraktive Alternativen zum Bauen 'auf der grünen Wiese' aufzeigen. So gewinnen alle Beteiligten inklusive der künftigen Generationen. Deshalb schreiben wir auch regelmäßig Hausbesitzer an, ob in absehbarer Zeit Verkäufe in Betracht gezogen werden", erläutert sie.

Auch die Vorsitzende der Kreuzbergallianz, Erste Bürgermeisterin Birgit Erb vom Markt Oberelsbach sieht einen ganz entscheidenden Vorteil in der Beratungskompetenz der Allianz-Fachkräfte, die sehr gut mit Architekten, Stadtplanern und Denkmalschützern vernetzt sind. So können Fördermöglichkeiten ausgelotet und eine realistische Kostenschätzung zur Sanierung erstellt werden. Durch die Ausgabe von Beratungsgutscheinen entstehen dem Kaufinteressenten hierfür keine Kosten. Die Beratung ist bereits vor dem Kaufabschluss möglich und kann in die Entscheidung mit einfließen. Langjährige Erfahrung der Berater in den Bereichen Gestaltung, Nutzung und Umbau kommen den Kaufinteressenten zu Gute. Angebote können auch anonym, ohne Veröffentlichung der persönlichen Angaben des Verkäufers veröffentlicht werden. Das sind viele Pluspunkte für das Angebot der Kreuzbergallianz, gerade auch für Hauseigentümer, die nicht vor Ort leben.
Herman Hobohm aus Ohio jedenfalls ist mit der Immobilienbörse der Kreuzbergallianz mehr als zufrieden. "Ich hatte keine Kosten und wenig Arbeitsaufwand. Diese Möglichkeit eines Immobilienverkaufs kann ich bedenkenlos weiterempfehlen".
Weitere Informationen finden Sie unter www.kreuzbergallianz.de/Home/Innenentwicklung-Kaufen-Verkaufen-Bauen-Umbauen