Schulamtsdirektor Josef Hammerl stellte den bisherigen Werdegang von Schöberl vor, der bereits viele Stationen enthält, beispielsweise München und zwei "Auslandsjahre" in Hessen. Mit einem Bild von Wildgänsen von Markus Knill als sich unterstützende Gemeinschaft, hob Hammerl noch einmal die Wichtigkeit des Teamgeistes hervor. "Die Teammitglieder stehen füreinander ein," unterstrich er, und sprach Katharina Schöberl sein vollstes Vertrauen für die Leitung der Grundschule aus.

"Die geben wir nicht mehr her"

Auch der Zeitlofser Bürgermeister Wilhelm Friedrich (CSU) und Elternbeiratsvorsitzende Claudia Lekutat-Helmert begrüßten die neue Schulleitern aufs herzlichste. Sie befanden die bisherige Arbeit unisono für sehr gut und beschlossen: "Die geben wir nicht mehr her!"

Peter Probeck von der SVE in Riedenberg erfreute noch Kinder und Eltern mit einer kurzen Mitmach-Begrüßungs-Songeinlage mit Tanz, bevor die neue Schulleiterin selbst das Wort ergriff. Sie parodierte gemeinsam mit ihrer 3. Klasse eine Szene aus ihrem eigenen Alltag als Schülerin. Daraus leitete sie in witziger Art und Weise ab, welche Eigenschaften einer Schulleiterin sie damals schon als Kind aufwies. "Kommunikationsfähig sollen Schulleiter sein. Sie haben ja eben gesehen, ich habe schon immer viel kommuniziert. Böse Zungen behaupten, ich war im Unterricht etwas verschwätzt."

Wunschzettel für Amtszeit

Diese lustigen Eigenschaften leitete Schöberl dann in ernste Worte um. Passend zur Weihnachtszeit verlas sie einen Wunschzettel für ihre Amtszeit als Schulleiterin und beendete die Rede mit dem wichtigsten Wunsch: "Ihnen allen mit ihren verschiedenen Anliegen, aber auch ihrer Unterstützung, eine gute Schulleiterin zu sein."
Sie dankt noch allen, die geholfen haben, diese Feier vorzubereiten: dem organisierenden Kollegium, den bastelnden WTG-Lehrerinnen und den Schnittchen schmierenden Elternbeiräten. Ein großer Dank geht an die gut vorbereiteten Redner, die freundlichen Gäste und an die Kinder, die das Programm mit abwechslungsreichen Darbietungen umrahmten. Schöberl dankte auch für die zahlreichen Willkommensgeschenke und Glückwünsche.