"Am Anfang war es eine Idee von Wolfgang Meurer, jetzt ist es unsere" so die Einleitung von der katholischen Kurseelsorgerin Ursula Summa zur Eröffnung des 1. Ökumenischen Gottesdienstes in der Herz Jesu Kirche Bad Kissingen.

Organisiert von Wolfgang Meurer für die Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen im Landkreis Bad Kissingen und Umgebung. Gemeinsam mit Pfarrer Friedrich Mebert gestaltete Kurseelsorgerin Ursula Summa den Gottesdienst der begleitet wurde von Kantor Burkhard Ascherl an der Orgel und dem RotKreuz Blechbläser Ensemble unter der Leitung von Alexander Wachsmann.

Beim anschließenden Empfang im Gemeindezentrum waren sich alle einig dass dieser Gottesdienst nur ein Anfang war für weitere Begegnungen dieser Art. Über 80 Mitglieder von den verschiedensten Selbsthilfegruppen nutzen die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Die SHG und Beratungsstellen sind von Peter Wehner im Jahr 2003 in einem Faltblatt erfasst worden und werden seitdem von Ihm aktualisiert. Schon in vergangenen Jahren fanden einige gemeinsame Veranstaltungen statt.

Der Ökumenische Gottesdienst war ein besonderes Anliegen und eine Idee von Wolfgang Meurer, der auch in der Parkinson SHG Espenlaub tätig ist. Die gesamte Organisation lag in seinen Händen. So freute er sich auch mit den Worten "Wir haben ein volles Haus", bei der Begrüßung der überaus zahlreichen Gäste der Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen.

Anschließend übernahm Thomas Heinrich das Wort und führte durch das Programm. Mit ihrer Teilnahme an der Veranstaltung zeigten die Honoratioren bei Ihren Grußworten ihre Wertschätzung und betonten die Bedeutung der Selbsthilfegruppen. Allen voran die Schirmherrin Staatssekretärin Dorothee Bär. Sie empfahl diese Veranstaltung sollte wirklich zur Tradition werden. Es folgten Oberbürgermeister Kay Blankenburg, Landrat Thomas Bold, Bezirksrätin Karin Renner, Andreas Selig vom Paritätischen und Thomas Stadler vom BRK.