Beim monatlichen Stammtisch des SPD-Ortsvereins Bad Kissingen war der neu sanierte Brunnen im Rosengarten das Thema Nummer eins. Die meisten hatten sich die erste Vorführung des Brunnens am vergangenen Sonntag nicht entgehen lassen und zeigten sich begeistert von den Möglichkeiten, die sich Bad Kissingen mit der nun zusätzlich mit Beamer und Lichteffekten ausgestatteten Anlage bieten.
Stadtrat Tobias Schneider betonte, dass man hier nicht nur ein neues Highlight für die Kurstadt geschaffen habe, sondern dass die SPD auf diese Weise auch einen weiteren Teil des Wahlprogramm erfolgreich habe umsetzen können. Da immer wieder "über drei Millionen Euro" als Kosten genannt würden, stellte er klar, dass die gut 2,9 Millionen Euro nicht etwa der Brunnen allein, sondern die Sanierung des gesamten Rosengartens gekostet habe. 1,7 Millionen davon habe außerdem der Freistaat Bayern übernommen, die bei einer Sanierung des Brunnens alleine nicht geflossen wären.
Die Besucher des Stammtisches waren sich daher einig, dass die Stadt auf alle Fälle richtig gehandelt habe.
"Das ist ja eine tolle neue Attraktion für die Gäste in Bad Kissingen. Das hat nicht jede Stadt!" lobte ein Gast so auch den neuen Brunnen. Der Rosengarten sei keineswegs nur für Kurgäste interessant, sondern auch viele Kissinger findet man gerade an Sonntagen beim Flanieren rund um den Brunnen, so Stadtrat Thomas Menz. Man freue sich nun auf das Rakoczyfest, bei dem das Areal sicher entsprechend in Szene gesetzt werden wird.


Jusos neu gegründet

SPD-Neumitglied Felicitas Delz informierte die Teilnehmer des Stammtisches darüber, dass sich der Juso Kreisverband im Kreis Bad Kissingen neu gegründet habe und dass auch in der Stadt Bad Kissingen eine neue Gruppe der Jusos im Entstehen sei. red