Ingrid Stumpf-Storch aus Motten-Kothen und Manfred Schiefer aus Bad Brückenau zeigen ihre Werke.
"Die Ausstellung zeigt sehr unterschiedliche Ausdrucksweisen, wie sie in der heutigen Kunstszene durchaus üblich sind, sehr nahe beieinander, deshalb nicht ganz konfliktfrei, vor allem dann, wenn sich die Bilder fast berühren", sagte Georg Seyfried bei seiner Einführung anlässlich der Vernissage. "Manfred Schiefer sucht seine Ausdrucksmöglichkeit bei eindeutig auffälligen Bildmitteln, während Ingrid Stumpf-Storch eher differenziert-verhalten agiert."


Was wollen die Werke sagen?

Michael Lucaszyk sorgte mit seinem Akkordeon für die musikalische Begleitung. Er fragte sich: "Was würden die Kunstwerke wohl manchmal gerne sagen?", und gab die musikalische Antwort mit dem Titel: "Schau mich bitte nicht so an ..."
In lockerer Atmosphäre nutzten die Gäste die Möglichkeit zu Gespräch und Information mit den Künstlern, die gerne dafür bereit waren. Die Ausstellung läuft bis 3. Juli und ist jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.