Über einen weiteren Aktienrückkauf soll zudem noch einmal ein kleinerer Teil der Erlöse aus dem Verkauf von Krankenhäusern an den Konkurrenten Helios an die Anleger weitergegeben werden.

Das Unternehmen plant, Aktien im Volumen von 10 Prozent des Grundkapitals zurückkaufen. Nach derzeitigen Börsenwert entspricht das gut 180 Millionen Euro. Wie viel das MDax-Unternehmen konkret pro Papier zahlen will, steht aber noch nicht fest.

Der Klinikbetreiber hatte 2014 mehr als 40 Krankenhäuser an den Rivalen Helios verkauft, die Krankenhaus-Tochter des Medizinkonzerns Fresenius. Rhön-Klinikum betreibt jetzt nur noch zehn eigene Krankenhäuser.
2015 ist für den Konzern das erste vollständige Geschäftsjahr mit neu strukturiertem Portfolio. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatz zwischen 1,08 und 1,12 Milliarden Euro sowie einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen 145 und 155 Millionen Euro.

2015 ist für den Konzern das erste vollständige Geschäftsjahr mit neu strukturiertem Portfolio. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatz zwischen 1,08 und 1,12 Milliarden Euro sowie einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen 145 und 155 Millionen Euro.