Der Ferienpass der Stadtjugendarbeit kann ab Montag, 4. Juli, bei der Stadtjugendarbeit im Bad Kissinger Rathaus oder Per E-Mail beantragt werden. Er kann auch in umliegenden Gemeinden erworben werden.
Wie die Stadt mitteilt, kann man auf www.badkissingen.de/stadt das Antragsformular online ausfüllen und per Mail an jufamsoz@stadt.badkissingen.de schicken. Ein Passbild des Kindes ist zur Beantragung nötig. Das Team der Stadtjugendarbeit bereitet den auf diese Weise beantragten Ferienpass schon vor. Er muss dann nur noch im Rathaus, Rathausplatz 1, Zimmer 23/24 im dritten Stock abgeholt werden.
Auf eigene Faust, mit Eltern, Verwandten, Kumpels oder Freunden können die Kinder und Jugendlichen mit dem Ferienpass zahlreiche Freizeitparks, Institutionen, Restaurants und vieles mehr zu ermäßigten Preisen beziehungsweise kostenlos nutzen.
Dazu zählen Einrichtungen der Stadt Bad Kissingen wie das Terrassenschwimmbad oder der Wild-Park Klaushof. Hier können die Kinder und Jugendlichen Esel, Waschbär, Wildkatze und Co. so oft besuchen wie sie möchten. Im Museum Obere Saline erfahren sie Interessantes über die Geschichte Bad Kissingens. Je eine Hin- und Rückfahrt mit dem Dampferle und dem Kurbähnle sind ebenfalls kostenlos.
Ermäßigte Nutzung versprechen insgesamt 43 Angebote mit dem Ferienpass. Den Flyer gibt es auf www.badkissingen.de/stadt zu sehen.
Den Ferienpass können Schülerinnen und Schüler, sowie alle Kinder der Großen Kreisstadt, die im Herbst in die Schule kommen, bei der Stadtjugendarbeit im Bad Kissinger Rathaus beantragen. Er kostet für das erste Kind 9 Euro, mit Busbenutzung 13 Euro. Für das zweite Kind liegt der Ferienpass bei 7 Euro und 9 Euro mit Busbenutzung. Jedes dritte und weitere Kind erhält ihn kostenlos. Auch für Kinder mit Behinderung und Kinder von Empfängern von SGB II und SGB XII ist er kostenfrei erhältlich.
Kinder aus Burkardroth, Nüdlingen, Oerlenbach, Oberhulba, Euerdorf und Bad Bocklet können den Ferienpass der Stadtjugendarbeit Bad Kissingen in ihrer Gemeinde erwerben. Preise und weitere Infos bekommen sie jeweils vor Ort. red