Das sagte der ehemalige BLLV Bezirksvorsitzende Walter Roth (Aschaffenburg) in seiner Laudatio gegenüber dem frisch gebackenen Ehrenvorsitzenden.
Sein besonderer Verdienst aber sei die sanierte Schule in Münnerstadt, eine der schönsten Schulen im Landkreis. Albert sei der treue, beständige und verlässliche Pädagoge, der seine Kraft aus seiner Familie schöpfe. Durch seine vielen Erfolge habe er das Ansehen der Volksschule und ihrer Lehrerschaft in der Öffentlichkeit gesteigert, betonte Roth.
Vorsitzender Wolfgang Wittmann gab einen kurzen Abriss seiner Vita, wobei er besonders Augenblicke der schulischen und schulpolitischen Aktivitäten Alberts skizzierte. "Sein Herzensanliegen war und ist bis heute, das Image des Lehrers in der Öffentlichkeit positiv darzustellen", hob Wittmann hervor.
Eugen Albert erinnerte mit kurzem Dank an das eine oder andere Erlebnis während seiner vielfältigen beruflichen Tätigkeit und als BLLV- Funktionär. Gern erinnere er sich an die Zeit nach der Wende, wo er als Personalrat in einer Schule in Schleusingen über das Personalratswesen referieren durfte. Als ganz besonderen Erfolg wertet er die Generalsanierung der Münnerstädter Volksschule, die er 14 Tage vor seiner Pensionierung einweihen konnte. "Ob sie wohl heute noch so saniert würde?", zweifelte er abschließend.
Des Weiteren ehrte der Vorsitzende Christa Mann für 40-jährige Mitgliedschaft. Für 50 Jahre Treue zum BLLV dankte Wolfgang Wittmann Rudolf Konietschke. mbh