13 Mädchen im Alter von fünf bis elf Jahren haben fleißig Texte und Lieder geübt. Das macht viel Spaß, ist aber manchmal auch ganz schön anstrengend. Nun fiebern sie der Premiere entgegen.
Pinguin und Eisbär kämpfen in der Geschichte von Reinhard Horn mit Stromfressern und bekommen Hilfe von Wasser, Wind und Sonne. So haben im Stück ein Sandstreuer und eine selbst gebaute Fernbedienungskanone ihren Einsatz. Unterstützt werden die Westolinos von den Kindern des Kindergartens. Sie haben das Plakat mit entworfen und führen im Stück einen Sonne-Wasser-Wind-Tanz auf.
Bei der Generalprobe sitzen die Kostüme, auch die Requisiten können sich sehen lassen. Das Organisationsteam um Bianca Müller, Kerstin Metz und Linda Eisemann hat mehrere Wochen an den Kostüme geschneidert und gebastelt. Ideengeber und Dirigent Rudolf Wurm übernahm die Gesamtleitung. "Wir wollen zeigen, dass gegen den Klimawandel auch viele ganz Kleine gemeinsam etwas tun können", so Wurm.
Karten gibt es im Vorverkauf im Kindergarten. Die Aufführungen im MGV-Heim sind am 19. Oktober um 18 Uhr und am 20. Oktober um 15 Uhr. Für Kinder ist der Eintritt frei. hkj