20 aktive Angelfischer vom Verein der Sportangler traten früh am Morgen zum Pokalangeln an der Fränkischen Saale an. Zuversichtlich waren alle Teilnehmer, das es ein guter Angeltag werden wird. Denn die Saale führte genügend Wasser und die Kanufahrer waren auch noch nicht unterwegs, um die Fische zu verscheuchen. Nachdem man sich in die Teilnehmerliste eingetragen hatte, verteilten sich die Hobbyfischer zwischen Kleinbrach und Euerdorf und besetzten am Ufer der Saale ihre angestammten Angelplätze. Den Fischen wurden allerlei Köder angeboten, es waren wie üblich Dosenmais, Regenwürmer, Brot und der uralt Köder, die Kartoffel stand wieder Hoch im Kurs.
Der gesamte Fang konnte sich sehen lassen. Es landeten doch einige Fische wie Karpfen, Döbel, Aale, Brachsen, Rotaugen, Rotfedern und Forellen in den Keschern. Ausgerechnet am "Schweizer Haus" wo ja reger Schiffsverkehr durch das Dampferle statt findet, ist der schwerste Karpfen gefangen worden und er hatte auf eine Kartoffel gebissen. Gegen 11 Uhr mussten die Angelutensilien eingepackt werden. Die Fischausbeute wurde am Restaurant Salinenblick durch den Wiegemeister, den 2. Vorsitzenden Uwe Kiesel, verwogen und festgestellt. Es galt die Pokalsieger in den zwei Kategorien schwerster Fisch und gesamtgewicht aller gefangenen Fische zu ermitteln, wobei der schwerste Fisch im Gesamtgewicht nicht mit angerechnet wurde.
Der Angelkönig 2014 Rudi Clement, er weiß, wie man es macht, war in beiden Kategorien erfolgreich. In der Wertung Gesamtgewicht belegte Clement den 1. Platz mit 4720 Gramm Fisch, es folgte Paul Karch mit 3290 Gramm und auf den 3. Platz kam Waldemar Miller mit 1800 Gramm Fisch.
In der Wertung schwerster Fisch belegte Sebastian Etzel den 1. Platz. Sein Karpfen wog 5180 Gramm. Günter Schubert belegte mit seinem Karpfen von 4710 Gramm den 2. Platz. Es folgte Rudi Clement mit einem Karpfen von 2070 Gramm. red