27 900 Euro, das ist die stolze Bilanz, die die Heiligenfeld GmbH als Weihnachtsspende heuer gemeinnützigen Projekten zukommen ließ. 16 300 Euro bleiben in der Region. Damit wurden Einrichtungen in den Landkreisen Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt und Würzburg bedacht. 6700 Euro gehen nach Waldmünchen und 4900 Euro in die Region Uffenheim, wo die Heiligenfelder ebenfalls Kliniken unterhalten. Diese hohe Summe habe man im 25. Jahr des Klinikbestehens gespendet, denn "die Vision einer menschlichen Medizin- und Psychotherapie habe sich bewährt", sagte Mitgesellschafter Dr. Joachim Galuska vor der Belegschaft.
Und noch etwas zeichnet die Weihnachtsspende der Heiligenfelder aus: Alle Mitarbeiter dürfen vorschlagen, an welche Einrichtungen die Zuwendungen gehen sollen.
Der Vorschlag von Michael Moritz, der Evangelischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe e.V. in Würzburg einen Betrag zukommen zu lassen, fand bei den Heiligenfeld-Mitarbeitern die größte Zustimmung. An die Organisation, die rund 180 Jugendliche betreut, gehen 3500 Euro.
Ebensoviel erhielt der Fachdienst PSNV des BRK Bad Kissingen. Hinter dem Kürzel PSNV verbirgt sich die Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Unterstützung, die sich zum Beispiel nach schweren Unfällen um Angehörige kümmert.
Mit 1600 Euro würdigte die Heiligenfeld GmbH die Arbeit der Christian Presl-Stiftung und genausoviel geht an die "versteckten Engel", die bei der Bad Kissinger Tafel e.V. integriert sind. Weitere Spenden gingen an den Hospizverein Kissingen, die Freiwillige Feuerwehr Untererthal, den Verein "AJA" in Würzburg, das Schweinfurter Frauenhaus, den Bund Naturschutz im Landkreis Bad Kissingen, die Bad Neustädter Stadtgarde und den Langendorfer Kindergarten Regenbogenland.