Vor kurzem fand eine Großübung am Aussiedlerhof Ahles in Mistelfeld statt. Angenommen wurde ein Scheunenbrand ohne vermisste Personen. Dass hier viel Material gebraucht wird, bestätigte Kreisbrandinspektor Hermann Schuberth. Daher wurden die Feuerwehren Mistelfeld, Klosterlangheim, Oberlangheim, Lichtenfels, Wallenstadt, Seubelsdorf, Roth, Isling, Mönchkröttendorf, Weismain, UG-OEL und Schney alarmiert.

Kommandantin Christiana Vogel, ihr Stellvertreter Christian Ultsch und der Eigentümer des Aussiedlerhof Franz Ahles hatten im Vorfeld dieses Szenario ausgearbeitet. Dass es notwendig ist, solche Objekte auch zur Übung heranzuholen, zeigte, dass es lange dauerte, bis auch nur ein Tropfen Wasser aus der Wasserleitung ankam. Auch das Entnehmen von Wasser aus dem nahen Leuchsenbach ist nicht gesichert, da - wie im letzten Sommer - fast kein Wasser mehr nachfließt.

Der Dank nach erfolgreicher Übung kam auch von Bürgermeister Andreas Hügerich und seinen Vertretern und den anwesenden Stadträten. Die Feuerwehr Mistelfeld lud anschließend alle Beteiligten zu Bratwurst und einem Getränk am Feuerwehrhaus ein. JP