Auf die Gefahren für die Wasserversorgung ging der frühere Stadtrat Wolfram Graeber während der Bürgerfragestunde der jüngsten Stadtratssitzung ein. Er zählte verschiedene Unfälle vor Jahren auf und nannte es Glück, dass kürzlich bei einem Unfall nahe der Brunnen nichts passiert ist. Wenn einmal im Schwimmbadweg etwas passiere, müsse die Stadt für viel Geld Wasser einkaufen. Dabei koste es jetzt schon sechs Euro, dann seien es womöglich acht. Er wollte von den Stadträten wissen, was sie dagegen tun wollen. Bürgermeister Helmut Blank (CSU) sah sich bestätigt, er hätte ohnehin gerne das Thema Karlsberganbindung behandelt.
Wenn die Gefahr tatsächlich so groß sei, konterte Dieter Petsch (Forum aktiv), dann obliege es doch dem Bürgermeister Schilder aufstellen zu lassen und den Schwimmbadweg zu sperren. Das könne er ganz allein entscheiden, dafür bräuchte er noch nicht einmal den Stadtrat.
Weil in jüngster Zeit mehrfach Vorwürfe von früheren Stadträten bezüglich des Feuerwehrhauses und der Karlsberganbindung gekommen waren, legte Michael Kastl (CSU) noch eins drauf: Das hätten sie doch gerne in ihrer Amtszeit umsetzen können, meinte er.