"Lebendige Zeugen der Magdalenenflut 1342?" darüber spricht Mark Werner in Knetzgau. Vom 19. bis 22. Juli 1342 ereignete sich die einst größte Flutkatastrophe im Maintal. Die Wassermassen, die das Hochwasser von 1909 etwa um das Doppelte übertrafen, veränderten alles. Die Spuren finden sich bis heute in Landschaft, Karten und Flurnamen. Werner erklärt Hintergründe bei der Veranstaltung in Kooperation mit der Gemeinde, Volkshochschule, Schiffer- und Fischerverein Knetzgau und dem Historischen Verein am Donnerstag, 19. Juli, 19 Uhr, im Rats- und Kultursaal in Knetzgau. Anmeldung beim das Umweltbildungszentrum unter Ruf 09529/922210. red