Die Heiligenfeld-Kliniken haben erneut die KTQ-Zertifizierung erhalten. KTQ steht für "Kooperation für Transparenz und Qualität". Das Erfreuliche dabei ist laut Heiligenfeld Kliniken nicht nur, dass sie jetzt erneut erfolgreich rezertifiziert wurden, sondern dass sie so hervorragend abgeschnitten haben. "Unsere Freude ist riesengroß. Es ist eine Sache rezertifiziert zu werden. Es ist aber noch mal eine ganz andere Dimension, das KTQ-Siegel mit einem so hervorragendem Ergebnis von 90 Prozent zu erhalten," sagt Heiligenfeld-Geschäftsführer Stephan Greb, der in der Unternehmensgruppe auch für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist.
Als Stärken nannten die Visitoren die hervorragend strukturierte Behandlung, die Teamarbeit, die Fort- und Weiterbildungen, die Führungskräfteentwicklung, die elektronische Patientenakte die Organisationsentwicklung, die Führungs- und Werteverantwortung sowie das Marketing der Klinken, um nur einige Beispiele aufzuzählen.
Der Gründer der Heiligenfeld Kliniken, Dr. Joachim Galuska, erklärte dazu: "Für mich ist dieses Ergebnis die Bestätigung meines Berufslebens, sozusagen die Frucht meiner Arbeit. Und dies macht mich sehr glücklich."
Im Fokus der Qualitätsbeurteilung nach dem KTQ-Modell standen sechs Kategorien: Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit - Risikomanagement, Informations- und Kommunikationswesen, Unternehmensführung und Qualitätsmanagement. Das KTQ-Verfahren ist das einzige, das speziell von Praktikern aus den Krankenhäusern für den Einsatz in Krankenhäusern entwickelt wurde. Die Heiligenfeld Kliniken ließen sich 2006 erstmals von KTQ zertifiziere. red