Gleich vier Mannschaften kämpfen bis zum Saisonende noch um den Klassenerhalt in der Kegler-Bundesliga. Der TSV Zwickau (4:20 Punkte) hat als Schlusslicht die vermeintlich schlechteste Ausgangssituation, der FEB Amberg (6:18) hingegen nach dem Überraschungserfolg über den SKC Staffelstein die beste. Die beiden anderen Kontrahenten, TSV Breitengüßbach und SKC Nibelungen Lorsch, treffen mit jeweils 5:19 Punkten am Samstag in den TSV-Frankenstuben (13 Uhr) im direkten Duell aufeinander - ein Spiel, das die Richtung beider Mannschaften in den nächsten Wochen bestimmen wird. Der TSV Breitengüßbach hat beim 4:4 im Hinspiel seinen letzten Punkt auf der Habenseite verbucht. Seitdem gab es zum Teil sehr enge Duelle, die mit Pech verloren gingen, aber zuletzt auch einige deutliche Niederlagen. Den Gästen aus Hessen erging es jedoch nicht viel besser. "Um was es in diesem Spiel geht braucht man keinem der Beteiligten extra sagen. Wer sich hier am Wochenende durchsetzen kann macht einen enorm wichtigen Schritt, auch wenn der Klassenerhalt dadurch noch lange nicht geschafft ist", sagt TSV-Kapitän Tobias Stark vor dem brisanten Kellerduell. red