Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) tagt vom 10. bis 13. Mai im Haus Volkersberg. Die rund 100 Delegierten und Gäste aus ganz Bayern erwarten am Freitag, 11. Mai, drei landesweite Spitzenkandidaten zur Landtagswahl: Natascha Kohnen (SPD), Hubert Aiwanger (FW) und Katharina Schulze (Grüne) sowie CSU-Generalsekretär Markus Blume nehmen an einem Podium zur Landtagswahl im Rahmen des Studienteils zum KLJB-Projekt #wirhabenwaszusagen teil. Die Themen der KLJB wie Jugendbeteiligung, Nachhaltigkeit und Flächenverbrauch werden diskutiert und ab 17 bis 18 Uhr in Kleingruppen mit den prominenten Gästen vertieft.
Bereits am Freitagmorgen, 11. Mai, finden von 9.30 bis 12.30 Uhr Workshops des Studienteils statt. Themen sind die Beteiligung an der Jugendarbeit, Politisches Thater und ein Argumentationstraining gegen rechte Stammtischparolen.


Neuwahlen

Zudem wählt die Landesversammlung einen neuen Landesvorstand und berät über diverse Anträge, etwa zur Beteiligung der KLJB am Volksbegehren gegen Flächenverbrauch in Bayern und zu mehr Nachhaltigkeit in der Kirche. Für die freien Plätze von bis zu sechs KLJB-Landesvorsitzenden liegen bereits Kandidaturen vor. Am Samstagabend findet die feierliche Verabschiedung von Regina Ganslmeier und Rupert Heindl (Diözese München und Freising) als ehrenamtliche KLJB-Landesvorsitzende statt, die nach vier Jahren ausscheiden werden.
Im nichtöffentlichen Teil am Samstagvormittag, 12. Mai, steht eine Neuwahl im KLJB-Landesvorstand für eine zweijährige Amtszeit an. Am Samstagabend findet die feierliche Verabschiedung von Regina Ganslmeier und Rupert Heindl (Diözese München und Freising) als ehrenamtliche KLJB-Landesvorsitzende statt, die nach vier Jahren ausscheiden. Ebenfalls nicht öffentlich ist der Konferenzteil am Sonntag, bei dem es um das Volksbegehren gegen Flächenfraß, um einen Grundsatzantrag zur Bewahrung der Schöpfung und um neue Wege in der Bildungspolitik geht.
Die KLJB Bayern ist der größte ländliche Jugendverband in Bayern und hat mehr als 26 000 Mitglieder. red