Das Forschungsgebiet "Künstliche Intelligenz" (KI) erfährt aktuell sehr viel Aufmerksamkeit. Viele Erwartungen und ebenso viele Befürchtungen sind damit verknüpft. In einem Vortrag des KAB-Bildungswerkes soll zunächst ein geschichtlicher Überblick über die Entwicklung des Forschungsgebiets gegeben werden. Der Unterschied zwischen sogenannter starker und schwacher KI wird diskutiert und psychologisch begründet, warum Menschen immer wieder zu überzogene Erwartungen an KI-Systeme haben. Schließlich wird das Gebiet des maschinellen Lernens mit seinen bereits seit den 1980er Jahren entwickelten Verfahren vorgestellt. Es wird dargestellt, in welchen Anwendungsbereichen aktuelle Ansätze des Deep Learning erfolgversprechend sind und wo der Einsatz schwierig oder problematisch ist.

Abschließend werden Methoden vorgestellt, mit denen Entscheidungen von KI-Systemen nachvollziehbar gemacht werden können und eine partnerschaftliche Interaktion zwischen Mensch und KI ermöglicht wird.

Das KAB-Bildungswerk e. V. lädt am Mittwoch, 4. März, um 18 Uhr zu dieser Informationsveranstaltung im Bistumshaus St. Otto, Heinrichsdamm 32, ein. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Referentin ist Prof. Ute Schmid, Universität Bamberg. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung erbeten

Anmeldungen sind erbeten bis 26. Februar beim KAB-Bildungswerk Bamberg e. V., Ludwigstraße 25, 96052 Bamberg, Telefon 0951/91691-16, E-Mail: kab-bildungswerk@kab-bamberg.de, oder auf der Homepage unter www.bildungswerk.kab-bamberg.de. red