Erneut konnten die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Schneckenlohe (Schneckenlohe, Beikheim und Mödlitz) ihren hohen Ausbildungsstand unter Beweis stellen. Dies erfolgte im Rahmen einer Großübung.
Angenommenes Brandobjekt war eine Lagerhalle im Hirtenweg, in der sich auch zwei angenommene Verletzte befanden. Hier zeigte sich auch die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rotem Kreuz. Die Rot-Kreuz-Bereitschaften Schneckenlohe und Mitwitz waren mit neun Personen und zwei Fahrzeugen am Einsatzort. Die verletzten Personen wurden von den Aktiven aus der Halle geborgen und zur Erstversorgung an das Rote Kreuz übergeben.
Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Schneckenlohe der Erstangriff von einem Unterflurhydranten aus erfolgen. Insgesamt waren bei der rund 45-minütigen Großübung 28 Feuerwehraktive und zwei jugendliche Feuerwehrleute im Einsatz. Von ihnen musste unter anderem eine Schlauchleitung vom Löschwasserbehälter bis zur Einsatzstelle verlegt werden.
Bei der Schlussbesprechung bedankten sich sowohl Kommandant Ullrich Wehr als auch Kreisbrandmeister Matthias Weber, Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck und Bürgermeister Knut Morgenroth für den reibungslosen Ablauf. Hierbei kam auch zur Sprache, dass sich der Einsatz des Digitalfunkes sehr bewährt hat. hfm