Soziale Medien, Leserbriefe in den Zeitungen, Auseinandersetzungen am Stammtisch oder gar in den Familien - Hass, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit breiten sich inflationär aus. Woher kommen diese Aggressionen und Vorurteile, was macht rechte Parolen, Rechtspopulismus und den Verzicht auf Fakten und Argumente so attraktiv? Der Vortrag "Was tun gegen Hass, Diskriminierung und rechte Parolen?" und die Diskussion mit Martin Becher, Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz, Demokratie und Menschenwürde, finden am Dienstag, 7. November, um 19.30 Uhr im Bürgerzentrum, Paul-Keller-Straße 17, statt. red