Abenteuerspielplatz Er soll diverse Klettermöglichkeiten (Hochseil-Netz, Seilbahn, Turm) bieten. Zudem ist angedacht, die vermutete keltische Besiedlung des Kordigasts aufzugreifen, indem etwa eine Palisadenwand oder andere Befestigungen nachgebaut werden. Als Standort ist ein Gelände zwischen den beiden Gasthäusern an der Abzweigung zum Großen Kordigast im Gespräch.

Geschicklichkeitsparcours mit zwei Rundtouren: Auf einem 170 Meter langen Rundkurs aus Holzhackschnitzeln sollen Kinder und Jugendliche oberhalb der bestehenden Schürfstelle für Versteinerungen beim Gasthaus "Waldfrieden" mit kleinen E-Quads und E-Kettcars (Ausleihe gegen Gebühr) herumfahren dürfen.
Geplant ist allerdings keine Rennstrecke, sondern eine Möglichkeit, das Gelände zu erkunden. Zudem könnten in einem weiteren, etwas größeren Parcours unterschiedliche Stationen bewältigt werden, die nicht nur die Geschicklichkeit (klettern, balancieren, bauen) trainieren, sondern auch das Wissen (Tier-Memory) testen und das Erlebnis der Natur fördern (Sitzbank mit Blick über die Felskante bis zum Kloster Banz, Tierskulpturen).

Naturlehrpfad Aus Richtung Weismain kommend soll er nicht nur Flora und Fauna, sondern auch historische Gegebenheiten, wie den Eisenerzbergbau am Kordigast, erläutern. Im 19. Jahrhundert wurden rund um das Plateau 25 Eisenerzgruben von zum Teil namhaften Firmen aus ganz Deutschland (zum Beispiel Maxhütte) betrieben. Davon zeugen jetzt noch die eingesunkenen Eingangsbereiche der Stollen, die für den Laien nur sehr schwer erkennbar sind. Entsprechende Hinweistafeln sollen angebracht werden. stö