Der Heimat- und Gartenbauverein Adelsdorf hat unlängst eine Gruselwanderung angeboten. Treffpunkt war der vereinseigene Bauwagen auf der Streuobstwiese des Gartenbauvereins. Etwa 15 tapfere Kinder fanden sich ein, um ihre Eltern auf dieser Wanderung zu begleiten.
Die Teilnehmer wurden von einer Wald- und von einer Wiesenhexe begrüßt. An das zuerst eingetroffene Kind wurde eine Schatzkarte überreicht, mittels dieser wurde der Weg zu verschiedenen Orten und Gestalten gefunden. Nach einer kurzen Wanderung Richtung Wald wurde die Gruppe von einem echten Wasser- und Weihergeist angesprochen. Dieser stellte sich als ein gewisser Willibald vor und hatte verschiedene Fragen zum Thema Wasser und Weiher-landschaft. Die Kinder konnten diese Fragen einwandfrei beantworten. Willibald teilte auch mit, dass nur 30 Prozent der Weltbevölkerung über Zugang zu frischem Wasser verfügen. Da die Aufgabe auch war, verschiedene Kräutlein für einen Zaubertrank zu sammeln, gab der Wassergeist den Kindern Minze mit.
Auf dem Weg zur nächsten Station auf der Karte wurde die Gruppe von gruseligen Gestalten erschreckt. Danach mussten die Kinder in einem Steinbruch einem Waldgeist helfen, seinen Namen zu finden. Die Kobolde haben ihm nämlich seinen Namen geklaut und die Buchstaben einfach in den Wald geworfen. Nachdem Waldemar (so heißt der Waldgeist) tatkräftige Hilfe von den Kindern erfahren hatte, überreichte er ein Zauberelixier.
Weiter ging es zu einem Kellergewölbe, in dem zwei Hexen hausten. Auch hier mussten die Kinder verschiedene Wissensfragen zum Thema Hexen beantworten. Auch hier war die Gruppe erfolgreich, und als Belohnung gab es eine Zitrone. Auf dem Weg zurück fand die Gruppe unter einem Baum eine wunderschöne Gestalt. Es handelte sich hierbei um eine Blumenfee. Diese gab den Kindern das fehlende Teil der Schatzkarte. Mit der nun kompletten Karte fand die Gruppe eine Schatzkiste, die unter dem Bauwagen versteckt war. red