Die Waldbesitzervereinigung (WBV) Kreuzberg ruft alle Waldbesitzer auf, ihre Wälder zu kontrollieren. Nach dem Sturmtief "Fabienne" am Sonntagabend sind im Kreis Forchheim viele Äste auf Wegen, Zäunen und Kulturen gefallen und haben entsprechende Schäden hinterlassen. Nun müssen die Flur- und Forstwege wieder freigeschnitten und geräumt werden, betont die WBV in einer Pressemitteilung. Überprüft werden sollten auch die Wildschutzzäune der Forstkulturen, ob sie noch dicht sein. Damit das Wachstum der Bäume der vergangenen Jahre nicht gefährdet ist. Denn schnell könnten Wildtiere eine Lücke entdecken und innerhalb kürzester Zeit die Triebe verbeißen.

Vorsicht sei geboten: Auch für nur kleine Schneidarbeiten sollte eine Schutzausrüstung angezogen werden. Waldbesitzer können sich bei Fragen an den jeweilig zuständigen Förster oder an die zuständige Waldbesitzervereinigung wenden. red