Die lokale Energieerzeugung und alternative Energieversorgung aus erneuerbarer Energie gewinnt angesichts der Endlichkeit fossiler Energieträger und der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende immer mehr an Bedeutung. In Zukunft gehen Experten daher von einem deutlichen Wachstum der Erdwärmenutzung aus.


Termin: 18. Februar

Die Geothermie wird im Zusammenspiel mit den anderen Erneuerbaren Energien ihren Beitrag zur Substitution in der Wärme- und Stromversorgung von den fossilen Energieträgern (Kohle, Öl und Gas) leisten. Aus diesen Gründen veranstaltet die Klima- und Energieagentur Bamberg ein Symposium zum Thema "Geothermie - Wärme aus der Erde" am Donnerstag, 18. Februar, von 9 bis gegen 15 Uhr in der Burgebracher Steigerwaldhalle.


Vorträge und Diskussion

Vorträge zu den Themen "Erdwärme - die Energieversorgung von morgen?", "Erdwärme, ein sinnvoller Beitrag zur Energiewende - Planung und Projektumsetzung", "Heizen und Kühlen mit Oberflächennaher Erdwärme", "Strom und Wärme aus der Tiefe - Von der Idee bis zur Umsetzung", "Kalte Nahwärme mit Erdwärme in Biberach: Ein Projekt mit Modellcharakter" sowie eine Diskussionsrunde und eine Fachausstellung runden das Symposium ab. Die Teilnahme ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung (bis 12. Februar) unter der Nummer 0951/85554 erforderlich. red