Unter dem Motto "Herzrhythmusstörungen -wann ist ein Herzschrittmacher oder Defibrillator notwendig?" veranstaltet die Kardiologie des St. Elisabeth-Krankenhauses am Dienstag, 2. Februar, einen Vortrag im Schulungsraum im ersten Untergeschoss. Beginn ist um 15.30 Uhr.
Gerät das Herz aus seinem gewohnten Takt, spricht man von Herzrhythmusstörungen. Diese gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herzens. Das Spektrum reicht von relativ harmlosen Unregelmäßigkeiten über das verbreitete Vorhofflimmern mit dem Risiko eines Schlaganfalls bis hin zu lebensbedrohlichem Kammerflimmern, das einen plötzlichen Herztod zur Folge haben kann. Die moderne Medizin bietet verschiedene Methoden, die Herzrhythmusstörungen unter Kontrolle zu halten. Mit Medikamenten, einem Herzschrittmacher, einem Defibrillator oder einer Katheterablation kann Herzrhythmusstörungen entgegengewirkt werden.


Kleiner Eingriff

Welche Erkrankungen Herzrhythmusstörungen auslösen können und bei welcher Indikation eine Therapie mittels Schrittmacher oder Defibrillator notwendig ist, erläutert Dr. Zagorski in seinem Vortrag. Anschließend erklärt er, wie die Implantation im St. Elisabeth-Krankenhaus in Form eines kleinen chirurgischen Eingriffes erfolgt. red