Hans-Peter Röhrlein bleibt Vorsitzender des 21 Mitglieder starken CSU-Ortsverbands Untersteinach. Bei der Hauptversammlung im Fortuna-Sportheim wurde er für die nächsten zwei Jahre einstimmig bestätigt.

Röhrlein verwies auf die fertiggestellte Brücke in Hummendorf und die geplante Erweiterung der Kinderkrippe. "Der Bedarf ist da. Es gibt unheimlich viele Anfragen", verdeutlichte er die Notwendigkeit.

Nicht verkneifen konnte sich der Vorsitzende eine Stellungnahme zum Schmücken des Osterbrunnes: "Der Schreiber aus der Gemeinde hat sich mit seinen Äußerungen selber disqualifiziert."

Kassier Rüdiger Hohlweg informierte über die finanzielle Lage des Verbands. Hermann Angermann lobte die einwandfreie Buchführung.

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender Hans-Peter Röhrlein, Stellvertreter Gerd Hoffmann, Kassier Rüdiger Hohlweg, Revisoren Hermann Angermann und Karl Schwappacher, Schriftführer Gerhard Pöhlmann, Beisitzer Waldemar Duda, Bernd Quade, Peter Traglauer, Andreas Buss und Jörg Stricker.

Für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielten Rüdiger Hohlweg und Rainer Schubert Ehrenurkunde und Nadel mit drei Sternen. Seit 50 Jahren gehören Hermann Angermann und Helmut Schubert aus Gumpersdorf dem Ortsverband an. Dafür gab es Urkunde und Nadel mit fünf Sternen.

Auf Anfrage von Reiner Seiffert teilte Röhrlein mit, dass die CSU bei der Kommunalwahl 2020 wahrscheinlich mit einer kleineren Liste antreten werde.

MdL Martin Schöffel ging auf die Europawahl im Mai ein. Keiner könne wollen, dass die EU zerbricht.

Stellvertretende Kreisvorsitzende Doris Leithner-Bisani ging auf den Abbau der Verbindlichkeiten des Landkreises um 9,5 Millionen Euro ein. Das meiste Geld im Kreis werde nach wie vor in die Schulen investiert, sagte sie. Werner Oetter