Ermreuth - eine Postkartenidylle? fragt Rolf Kießling, Gymnasiallehrer im Ruhestand und Hobby-Heimatforscher. Nach seinen Buchveröffentlichungen über die "Juden in Forchheim"(2004), über christliche und jüdische Auswanderer sowie diverse heimatgeschichtliche Artikel und Broschüren, stellt er im "Poeten-Eckela" ein neues Buchprojekt vor. Es geht darin nicht nur um Schloss und Rittergut, Synagogenbau und Dorfgasthäuser, Handwerker und Auswanderer, sondern vor allem um die bedeutende kulturelle Rolle und die Schicksale unserer verfolgten, ermordeten und vergessenen Nachbarn im "Judendorf" Ermreuth. Hierzu lädt der Kulturverein Wirnt von Gräfenberg bei freiem Eintritt ein. Die Veranstaltung am Sonntag, 17. März, beginnt um 16 Uhr im ersten Stock im Friedmanns "Bräustüberl" in der Bayreuther Straße 14. red