Erlangen ist ein Lebensretter-Hotspot. Denn in und um die Hugenottenstadt engagieren sich besonders viele Menschen im Kampf gegen Leukämie. Rund 70 Frauen und Männer aus der Stadt und dem Landkreis sowie den angrenzenden Gemeinden konnten allein in den vergangenen fünf Jahren durch eine anonyme Knochenmark- oder Stammzellspende bei der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) einem kranken Menschen die Chance auf ein neues Leben geben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Uniklinik hervor.

Spender aus ganz Franken

Damit das selbstlose Engagement hervorgehoben wird, veranstaltet die Stiftung AKB regelmäßig Spenderehrungen - wie auch jetzt am Uni-Klinikum Erlangen. Die Geehrten kommen aus rund 20 Gemeinden, darunter: Allersberg, Ansbach, Ammerndorf, Dachsbach, Dentlein am Forst, Eggolsheim, Erlangen, Feuchtwangen, Forchheim, Fürth, Hilpoltstein, Kirchehrenbach, Langenzenn, Markt Bibart, Neustadt/Aisch, Nürnberg, Oberasbach, Obern-zenn, Oberscheinfeld, Scheinfeld, Schillingsfürst, Schwaig, Sugenheim, Uehlfeld und Uffenheim. red