Energie- und Umwelterziehung ist inzwischen im Grundschullehrplan fest verankert. Wie das Thema auch heiter zu den Schülern transportiert werden kann, zeigte der Umweltclown (Ines Hansen) in der Eltmanner Grundschule. Mit lustigen Sprüchen und vielen spielerischen Elementen begeisterte sie die Kinder und brachte ihnen das Energiesparen nahe. Als Ines Hansen als Clown in die Aula kam, stellte sie die Frage, was denn wohl einen Umweltclown von einem normalen Clown unterscheide. Die Kinder erkannten dies sofort. "Einen Umweltclown erkennt man an seinem grünen Mund, statt dem roten beim normalen Clown." Deswegen müsse sich ein Umweltclown auch um die Umwelt kümmern. "Deswegen verzaubere ich euch in ein Stromkabel", hörten die Kinder.

Strom ist Bewegung und wird aus Bewegung gemacht. Daraufhin verwandelten sich die Schüler in der Fantasie schnell in ein Stromkabel und dann ging's auf die spannende Suche nach dem "Stromfresser".

Ein auf einem Stab rotierender Jonglierteller symbolisierte den Strom, der durch die Kabel (symbolisiert durch die Kinder) geleitet wurde. "Der Jonglierteller darf aber nicht runterfallen, sonst haben wir Stromausfall", sagt der Clown. "Aber, was nützt uns das schönste Kabel ohne Elektrogeräte?" Schon zählten die Buben und Mädchen auf, welche Geräte Strom verbrauchen. "Die Schreibe dreht sich immer schneller. Und je schneller die Scheibe sich dreht, desto höher wird die Rechnung." gg