Höhlen, Vulkane, ungewöhnliche Felsformationen oder ganze Landstriche besitzen in der Überlieferung früher Völker eine herausragende Bedeutung als heilige Orte. Durch ihren fremdartigen Charakter wirken diese Stätten und Landschaften auf uns geheimnisvoll, gefährlich. Auch verbinden wir mit ihnen mystische Vorstellungen. Die Ausstellung "Heilige Berge - Mystische Orte" des Freundeskreises Kunstmuseum Erlangen zeigt bis Sonntag, 29. Juli, im Kunstmuseum (Nürnberger Straße 9) Gemälde, Zeichnungen sowie Fotografien von 17 Künstlern aus der Region und darüber hinaus. Auf ganz verschiedene Weise und mit sehr unterschiedlicher Handschrift nähern sich die Künstler Bergen, Vulkanen, Wüsten- sowie (Ideal-)Landschaften. Im Rahmen der Ausstellung wird dem Erlanger Maler Michael Engelhardt am Donnerstag, 19. Juli, der diesjährige Preis der Kulturstiftung Erlangen verliehen. Seinem Werk ist ein eigener Raum in der Ausstellung gewidmet. Öffnungszeiten des Kunstmuseums sind Mittwoch Freitag bis Sonntag von 11 bis 15 Uhr und donnerstags von 16 bis 20 Uhr (Abendöffnung). red