1926 erwarb der Fabrikant Wilhelm Schaller aus Fürth ein kleines Sägewerk in Ebrach. Er verlegte seine Fertigung aus der Innenstadt von Fürth nach Ebrach "auf die grüne Wiese". Seine Bilderleisten-Fabrik Fritz Schaller & Sohn ergänzte er um ein Dampfsäge- und Hobelwerk.

1940 wurden Bilderleisten nicht mehr gebraucht, bis 1945 mussten aus dem Massivholz des Steigerwalds Bombenkisten und Pulverkisten gefertigt werden. Nach Ende des Weltkriegs begann man damit, Kiefer-Massivholz zu Gardinenkästen und -leisten zu verarbeiten.

1954 entwickelte Ludwig Schaller die erste geräuschlose Vorhangschiene: "Silenta".
Die Entwicklung neuer Dekorationstechniken brachten in den nächsten 25 Jahren Veränderungen im Fertigungsprogramm mit sich. Es wurde neben Gardinenstangen aus Massivholz und Kunststoff auch Vorhangschienen aus Kunststoff entwickelt und produziert, später Raffgardinen-Techniken und Einzelteile für Schiebevorhang-Techniken.

1980 gründeten Toni Schindler und Heidrun Schindler-Schaller die Silenta Produktions-GmbH. Sichere und mitwachsende Bio-Kindermöbel aus Massivholz zu fertigen und nur schadstofffreies Material zu verarbeiten, ist das Unternehmenskonzept. Silenta lässt die Etagenbetten und Hochbetten vom TÜV auf Sicherheit und Stabilität prüfen und verarbeitet nur Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft. red