Bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften der Bezirkskadermannschaften der U14-Jugend holte sich das oberfränkische Team überzeugend mit 170 Punkten und 3484 Kegel den Titel. Mit Tobias Mäusbacher und Marie Schuberth waren zwei Nachwuchskegler des Post SV Kronach mit am Start. Mit 156 Punkten und 3376 Kegel ging Silber an den Bezirk Schwaben. Nach einer Aufholjagd konnte sich mit 151 Punkten und 3346 Kegel der Bezirk Unterfranken die Treppchenplätze vervollständigen.

Für Oberfranken startete Tim Mäusbacher (Post SV Kronach) mit dem Einzelstart in der U14 männlich. Mit leistungsstarken 524 Kegel holte er sich in vier Sätzen mit 27 Punkten die Führung.

Mit Marie Schuberth (Post SV Kronach) ging das Team in den nächsten Durchgang. Auch diese überzeugte mit 490 Kegeln und 21 Punkten. Gegenüber die Spielerinnen aus Mittelfranken (25 Punkte) und der Oberpfalz (24 Punkte) musste sie sich knapp geschlagen geben.

Der nächste Durchgang wurde als Tandem männlich ausgespielt. Hier wurden die oberfränkischen Farben von Juri Becker (TSG 2005 Bamberg) und Jonas Mauser (SKC 67 Eggolsheim) vertreten. Beide hielten mit herausragenden 25 Punkten und 492 Kegel die Konkurrenten in Schach.

Der vierte Durchgang wurde durch das Tandem weiblich gestellt. Mia Dotterweich (1. FC Oberhaid) und Lena Shiko (TSV Lahm) verbuchten 21 Punkte mit 443 Kegel.

Das Tandem Mixed mit Monic Bätz (TSV Lahm) und Michael Schumm (FC Eintracht Bamberg) konnte ebenfalls mit 474 Kegeln und 24 Punkten überzeugen.

Der sechste Durchgang wurde wieder durch den Einzelstart in der Sparte U14 weiblich ausgespielt. Lena Schröder (FC Eintracht Bamberg) verbuchte mit 519 Kegel und 25 Punkten ein starkes Ergebnis.

Colin Carl (TTC/FW Gestungshausen) erspielte erwartungsgemäß ein starkes Ergebnis von 542 Kegel und 27 Punkten. Nach den überzeugenden Auftreten und guten Resultaten holte sich das Team verdient den Titel des Bayerischen Meisters der Bezirkskadermannschaften der U14-Jugend. Endergebnis: 1. Oberfranken (3483 Kegel/170 Punkte), 2. Schwaben (3376/156), 3. Unterfranken (3346/151), 4. Mittelfranken (3343/148), 5. Oberpfalz (3320/142), 6. Niederbayern (3183/117), 7. Oberbayern (3210/115). red