Turnlegende Edwin (genannt "Edi") Stark feierte am Wochenende mit Familienangehörigen, Freunden und Bekannten, seinen 80. Geburtstag. Zusammen mit seiner Ehefrau Edith, geborene Knorr, hatte Jubilar Edi zwei Söhne (ein Sohn ist bereits leider vor vielen Jahren verstorben). Edi Stark, ein gebürtiger Lichtenfelser (seine Frau ist eine waschechte Michelauerin, er lernte sie beim Turnen kennen) begleitete während seiner Zeit als Geräteturner der Deutschen Nationalmannschaft bis zum heutigen Tag immer der Slogan von Turnvater Jahn "Frisch, fromm, fröhlich, frei".

Schon mit sechs Jahren im Verein

Bereits im Alter von sechs Jahren trat er dem Turnverein Lichtenfels bei, wo er sofort mit Feuereifer bei der Sache war. So errang er mit zehn Jahren seine ersten Siege. Es war kein Wunder, dass aus ihm einer der besten Geräteturner von Oberfranken, Bayern und darüber hinaus in Deutschland wurde. Seinen ersten großen Sieg errang er 1960 in Michelau, wo Edwin Stark im Geräte-Zwölfkampf erfolgreich war. Viele Siege und Titel gewann der Jubilar in all seinen aktiven Jahren im Geräteturnen. Der Jubilar begleitet seit vielen Jahren das Amt des Ersten Vorsitzenden des Turngaues Südoberfranken, besucht regelmäßig Deutsche und Bayerische Turnfeste (wo er sogar als Kampfrichter fungiert).

Hoher Besuch

So gratulierten neben den Familienangehörigen und Freunden, Erster Bürgermeister Helmut Fischer, sowie weitere Funktionäre und Verantwortliche der Lichtenfelser Turnerschaft, des TV Oberwallenstadt und des TV Michelau. Dabei fanden sich u.a. ein: Winfried Weinbeer, Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender Turnbezirk Oberfranken im Bayerischen Turnverband, Else Fischer, Ehrenvorsitzende des TV Michelau, Clemens Weiser, Erster Vorsitzender des TV Michelau und weitere bekannte Funktionsträger. Horst Habermann