In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es auf der A 3 bei Geiselwind in Fahrbahnrichtung Frankfurt durch einen liegen gebliebenen Schwertransporter zu erheblichen Behinderungen. Um kurz nach 2 Uhr teilte der Fahrer des Begleitfahrzeugs, welches hinter dem Schwertransporter unterwegs war, der Einsatzzentrale mit, dass ein Schwertransporter auf der A 3 zum Erliegen gekommen war.
Grund dafür war ein geplatzter Ölschlauch an der Zugmaschine. Das Fatale dabei war, dass der Schwertransporter am Beginn der Baustelle, etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Geiselwind, liegen blieb. Die Konsequenzen: Weder Personenwagen noch Lastwagen konnten noch vorbeifahren.
Die A 3 musste laut Angaben der Polizei für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Schlüsselfeld abgeleitet. Die Autobahnmeisterei wurde zur Ausleitung des Verkehrs und Reinigung der Fahrbahn hinzugezogen. Nach gut vier Stunden konnte der Verkehr um kurz nach 6 Uhr wieder fließen. red