Das lassen sich die Kinder des Kindergartens St. Kunigund nicht zweimal sagen: Als sie für das Foto den frisch sanierten Spielplatz am Wacholderweg stürmen dürfen, zeigt sich, dass die 59 000 Euro für den Umbau gut investiertes Geld sind. Die Mitarbeiter des Garten- und Friedhofsamtes der Stadt Bamberg haben die stark genutzte Spielstätte wieder auf Vordermann gebracht: Es gibt nun zwei überdachte Spieltürme, die mit einer Tampentaubrücke verbunden sind. Die Kinder können über einen Schrägaufstieg oder Leitern und Netze hinaufklettern. Unter dem höheren Turm sind für die kleinen Kinder Bänke und ein Tisch befestigt. Hinunter geht es dann über eine Rutsche, die von einem abgebauten Spielgerät stammt und noch gut in Schuss ist, wie die städtische Pressestelle berichtet.

Bürgermeister Christian Lange (CSU) sagte bei der offiziellen Einweihung: "Die Stadt Bamberg unterhält 112 Spielplätze. Unsere Kinder sollen sich hier wohlfühlen und austoben können. In diesem Winterhalbjahr haben wir bei der Spielplatzsanierung einen Schwerpunkt auf die Gartenstadt gelegt." Beim Ortstermin waren außerdem neben dem Zweiten Vorsitzenden des Bürgervereins Gartenstadt, Peter Neller, auch Vertreter des Kindergartens St. Kunigund und der Stadt Bamberg anwesend.

Die evangelische Pfarrerin Doris Schirmer-Henzler und Pastoralreferent Achim Zieher segneten die Spielstätte. red