Das "dialog", das Stadtbüro der Diakonie Coburg, organisiert im Februar und März fünf Veranstaltungen zum Thema Transition. Die Vorträge und Aktionen beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit.
Das "dialog" ist neben der Beratungsstelle der Diakonie auch ein Ort, an dem Kultur und Begegnung angeboten werden. "Die Idee des Stadtbüros ist, dass zentral in Coburg ein Ort angeboten wird, an dem Menschen Hilfe finden können, aber auch Hilfe und Engagement anbieten können", meint Stefan Kornherr, der Leiter des Stadtbüros. "Deswegen passen die Veranstaltungen zur Transition gut in das Konzept des ,dialog‘."
Transition bedeutet, dass Menschen zusammenkommen, die sich für die Themen Klimawandel, Ökologie, globale Gerechtigkeit, Wachstumskritik und für die neuen Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens interessieren. Die Idee, Transition nach Coburg zu bringen, hatte Simon Jakob. Der gebürtige Coburger studiert Geographie in Leipzig und engagiert sich ehrenamtlich in seiner Heimatstadt im "dialog".
"Ich beschäftige mich seit Langem mit Themen wie Klimawandel und alternativen Konzepten für eine ökologischere und solidarischere Gesellschaft. Transition ist da eine gute Möglichkeit, um lokal etwas zu bewegen und gemeinsam etwas zu verändern." red