Im Freien vor dem Sportheim fand aufgrund des schönen Wetters die Jahresversammlung des TC Burgkunstadt statt. Vorsitzender Stefan Schnödt zeigte sich erfreut über die Baumaßnahmen, die in letzter Zeit durchgeführt worden waren. Vor allem wies er auf die Fertigstellung und Erneuerung der Toiletten durch die Mitglieder hin. Dass so etwas möglich sei, liege vor allem an den Erlösen aus Festen. Dennoch wurde eine Investition vom Vorstand einstimmig abgelehnt: Es stand zur Diskussion, drei Kunstrasenplätze zu bauen. Dafür wären 72 000 Euro nötig gewesen. Dies schien dem Vorstand ein zu hohes Risiko zu sein. Ebenso freute sich Schnödt, dass wieder viele Kinder auf der Anlage trainieren. Hier gelte der Jugendleiterin Miriam Kügel ein Dankeschön, die sich große Mühe gegeben hat, einen geeigneten Trainer zu finden. Den Ausführungen von Sportwart Herbert Gillig war zu entnehmen, dass die letztjährige Medenspielsaison durchwachsen war. Leider habe man aus Personalmangel die Damen 50 abmelden müssen. Hervorzuheben sei die Meisterschaft der zweiten Herren 40. Gillig bezeichnete es als sehr erfreulich, dass sich immer wieder Spieler und Spielerinnen dem Verein anschließen. Dies sei ein Zeichen, dass hier eine ausgezeichnete Kameradschaft herrscht.
Für den Vergnügungsausschuss bezeichnete Stefan Häßlein rückblickend das Sommernachtsfest mit Siegerehrung beim Italienischen Abend als Höhepunkt. Von Kassier Stefan Günther konnte die Versammlung erfahren, dass der Verein auf gutem Fundament stehe.
Vorsitzender Schnödt appelliere noch mal an die Aktiven, unbedingt die Plätze reichlich zu wässern. red