Knapp drei Wochen ist es her, dass Sturmtief Fabienne auch in Erlangen zahlreiche Schäden verursacht hat. Wie die Stadt Erlangen mitteilt, ist die Abteilung Stadtgrün nach wie vor intensiv mit den Aufräumarbeiten im innerstädtischen Bereich und im Stadtforst beschäftigt. Seit der Sturmnacht gingen bei der Stadt mehr als 120 Meldungen zu gefährlichen Situationen durch geknickte Bäume ein.

Die Schwerpunkte der Schäden liegen in Dechsendorf, Erlangen-Nord und in Teilen des südlichen Stadtgebietes. Die Gefahrenbereiche an Wegen und Straßen wurden bis Ende der vergangenen Woche geräumt, seither laufen Aufräumarbeiten in öffentlichen Anlagen sowie bei privaten Anwesen. "Die Abteilung Stadtgrün arbeitet mit Hochdruck an der Beseitigung der Ast- und Baumreste", sagt Marcus Redel, Leiter des städtischen Betriebs für Stadtgrün, Abfallwirtschaft und Straßenreinigung. Die Arbeiten würden sich aber noch zwei Wochen hinziehen. Zum Teil müsse mit schwerem Gerät geräumt werden. Zudem gingen noch immer Meldungen zu abgerissenen Ästen und Kronenteilen ein. red