Der Bebauungsplan für das Gewerbegebiet "Krumme Fohre" wird jetzt öffentlich ausgelegt. Nachdem sich der Marktgemeinderat bereits im vergangenen Jahr mit den Einwendungen und Anregungen der Träger öffentlicher Belange auseinander gesetzt hatte, ging es am Mittwochabend noch darum, dem schallschutztechnischen Gutachten und dem Vorschlag zu den naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen zuzustimmen. Der Gemeinde kommt dabei der alte Steinbruch am "Reuther Berg" entgegen, der zum großen Teil im Besitz des Marktes Kasendorf ist. Er soll, wie Verwaltungsleiter Herbert Schmidt erklärte, durch kleinere Maßnahmen, die vom Bauhof bewältigt werden können, als Ausgleichsmaßnahme aufgewertet werden. Weitere Flächen wären dann als Ausgleich nicht mehr erforderlich. Schmidt: "Wir müssen der Unteren Naturschutzbehörde dankbar sein, denn günstiger kommen wir nicht dazu." Rei.