Viele schöne Erinnerungen verbinden sich mit einer alten Puppe oder dem Teddybären aus Kindertagen, doch jetzt sitzen sie mit losen Armen, müden Augen oder hängenden Köpfen auf dem Dachboden? Puppendoktor Thomas Packert hilft dabei, die einstigen Lieblinge wieder frisch und jung aussehen zu lassen. Natürlich verarztet er auch jüngere Patienten und aktuelle Spielkameraden der Kinder. Am Sonntag, 11. März, hält er wieder von 13 bis 15 Uhr Sprechstunde im Puppenmuseum in der Rückertstraße 2-3. Wer nicht in die Sprechstunde kommen kann, darf seinen Patienten auch gern zwischen Dienstag und Sonntag von 11 bis 16 Uhr zur stationären Aufnahme ins Museum bringen. red