BDie Bischberger SPD hat bei ihrer Jahreshauptversammlung neu gewählt. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet, nachdem Hans Hoh dem Kassier Friedrich Ziegler eine ausgezeichnete Kassenführung attestiert hatte. Bei den anschließenden Wahlgängen zur Bildung des Ausschusses sowie des Vorstandes und im Bereich der Delegierten ergaben sich folgende Ergebnisse: Zum ersten Vorsitzenden wurde Theo Schnörer gewählt. Ihn unterstützt erneut Alois Pfohlmann als Stellvertreter. Die Versammlung bestimmte Johannes Rahmer neu zum Dritten Vorsitzenden im Ortsverein. Hannelore Schwarzlose und Friedrich Ziegler führen weiter das Schriftwesen sowie die Kasse. Im Ausschuss wirken Andrea Göller und Ernst Schwarzlose und auch weiterhin Baptist Knoblach als Mitgliederbeauftragter. Ebenfalls in ihrer Funktion als Revisoren werden Norbert Hientz und Johannes Hoh tätig bleiben.
Als Kreisdelegierte entsandte die Versammlung Andres Göller und Ernst Schwarzlose sowie Johannes Rahmer und Theo Schnörer. Als Ersatz fungieren hier Friedrich Ziegler sowie Johannes Hoh und Hannelores Schwarzlose.
Delegierte für den Unterbezirk sind künftig Bernhard Kellermann und Andrea Göller sowie Hannelore Schwarzlose und Theo Schnörer, beide als Ersatzdelegierte.
In seinem weiteren Bericht erinnerte der Ortsvereinsvorsitzende an die große Zahl an Aktivitäten. So lobte er die Initiatoren der Bonn-Fahrt sowie den später folgenden Bildbericht von Hello Chodura. In diesem Zusammenhang konnte er auf die 2017er-Fahrt nach Naumburg als weiteren Höhepunkt verweisen, erneut organisiert vom Ehepaar Hannelore und Ernst Schwarzlose. Als Trumpfkarte bezeichnete der Vorsitzende die monatlichen Stammtischrunden, zu denen Baptist Knoblach seit vielen Jahren in vorbildlicher Weise aufruft.
Baptist Knoblach fragte an, warum der Spielplatz an der Grundschule (mit Eingang vom Holnsteinweg) nicht für die Öffentlichkeit genutzt werden kann. Dritter Bürgermeister Alois Pfohlmann konnte die Einschränkung erklären, indem er die Problematik der gefahrlosen Nutzung für Schulkinder eingehend erläuterte.
Hans Rahmer sprach als VdK-Vorsitzender das Problem der Barrierefreiheit in Bischberg an. Weil die Gemeinde das Protokoll einer Ortsbegehung erhalten hatte, wurde Theo Schnörer beauftragt, in der Gemeinde anzufragen, ob und gegebenenfalls wie die Verwaltung in dieser Sache tätig sein wird. red