Das Regionalmanagement Coburg lädt unter dem Motto "Coburger Wirtshauskultur" zu zwei Veranstaltungen der besonderen Art ein: Zeitzeugen geben persönliche Einblicke in die jüngere deutsch-deutsche Geschichte der Region und lassen die Vergangenheit lebendig werden. Bei einer Führung zu historischen Gedenkstätten und einem anschließenden 3-Gänge-Menü mit typischen Gerichten aus dem damaligen Ost- und West-Deutschland können Teilnehmer die Erlebnisse von spannenden Zeitzeugen der Region aus erster Hand erfahren. "Wir wollen mit den Veranstaltungen die Teilnehmer für ein prägendes Stück Geschichte unserer Region sensibilisieren und sie durch eigens erlebte Geschichten lebendig werden lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei persönliche Erlebnisse mit Bezug zur Region, anstatt reiner Fakten geschichtlicher Ereignisse", erklärt Projektmanagerin Annabelle Menzner. Die erste Veranstaltung findet am Freitag, 20. Juli, statt und beginnt um 18 Uhr mit einer Führung über die Gedenkstätte Billmuthausen. Die zweite Veranstaltung am Freitag, 27. Juli, startet um 18 Uhr mit einer Führung an der Gedenkstätte "Innerdeutsche Grenze - Grenzübergangsstelle Eisfeld-Rottenbach".
Die Tickets für die Veranstaltungen sind nur im Vorverkauf bei den jeweiligen Gaststätten sowie in der Geschäftsstelle des Coburger Tageblatts in der Hindenburgstraße 3a erhältlich. Der Vorverkauf endet jeweils vier Tage vor der Veranstaltung. Der Preis liegt bei 25 Euro pro Person. Darin enthalten sind Führung, Vorträge, 3-Gänge-Menü und Begrüßungsgetränk. Infos: www.coburger-wirtshauskultur.de. red