"Sicherheit geht vor!" Das gilt auch im Fasching bei der Ruotnkenge Fousanocht und das insbesondere beim großen Faschingsumzug am Sonntag, 3. März, ab 14 Uhr.

Um alle sicherheitsrelevanten Fragen abzuklären, fand eine Vorbesprechung mit allen Verantwortlichen im Sportheim Rothenkirchen statt. 57 Gruppen haben ihre Teilnahme angemeldet, so der Umzugsorganisator der Faschingsgesellschaft Rothenkirchen, Florian Jungkunz. Davon sind 17 Wagen oder Autos. Bereits vor dem großen Faschingsumzug wird am dekorierten Marktplatz gefeiert und getanzt, andererseits Ausschankwagen und Bratwurstbude einsatzfähig gemacht. Die Aufstellung zum Gaudiwurm ist in der Mozartstraße. Die Polizei wird Kontrollen der Wagen und Anhänger durchführen. Stefan Heinlein erklärte zu Sicherheitsvorschriften: Bei der Anfahrt zum Umzugsort sind Personen auf Anhängern nicht erlaubt. Sie dürfen erst am Umzugsort aufsteigen. Auch erging die Bitte, vor dem Umzug möglichst nicht alkoholisiert zu sein, dies verringert die Unfallgefahr. Insbesondere weist Heinlein auf den Jugendschutz hin. Die Teilnehmer am Faschingsumzug sollen sich bewusst sein, dass sie eine Vorbildfunktion für Jugendliche ausüben, deshalb ist der sichtbare Alkoholkonsum nicht erwünscht. Vor allem der Genuss des Alkohols aus Glasflaschen stellt während des Umzuges und nach dem Umzug (zerbrochene Flaschen) ein Sicherheitsrisiko dar. Der Veranstalter und die verantwortliche Person für den Wagen sollen darauf hinwirken, dass der Alkoholkonsum auf ein vernünftiges Maß reduziert wird. Der Umzug verläuft von der Mozartstraße über Schulstraße, Kaiser-Karl-Straße, Burgstraße, Geyerswörth, Badstraße - Wendung bei Kapelle in der Badstraße, zum großen Finale am Marktplatz.

Umzugsorganisator Florian Jungkunz bittet Eltern darum, besonders auf ihre Kinder zu achten. Und er weist auch darauf hin, dass Besucher gerne eine freiwillige Spende den besonders gekennzeichneten Umzugssammlern der Ruotnkernge Fousanocht einen kleinen Obolus zur Deckung der Kosten geben dürfen. eh