Zur derzeitigen Trockenheit: Unsere Natur leidet unter der großen Hitze und der Trockenheit. Das Grün etlicher Pflanzen ist kaum noch zu finden. Die Bäume werden welk und werfen das vertrocknete Grünzeug ab und in so manchem Garten liegen von der Sonne durchbackene Bratäpfel auf dem Boden.

  Sollte es endlich mal wieder regnen, brauchen die Regentropfen viel Zeit, um den verhärteten Boden wieder saugfähig zu gestalten.  Der Boden ist meist extrem fest zusammengebacken und nur mit schwerem Gerät aufzulockern.

Die Landwirte sollen und wollen ihre Felder zur Sicherung unserer Nahrungskette nutzen. Der harte Boden muß aufgelockert werden, um das Saatgut einbringen zu können, aber auch um die Feuchtigkeit auf dem Feld möglichst lange festhalten zu können, wenn der nächste Regen kommt. Zur Zeit ist diese Arbeit nur mit einer kraftaufwendigen, staubigen Schwermaschinenarbeit möglich. Ein Dank an die Landwirte, die diese Schwerarbeit trotz der heißen Tage durchführen, und eine Bitte an Petrus, dass er uns bald die ersten Wolken mit etlichen Regentropfen senden möge, so dass sich die Natur wieder erholen kann und das Saatgut eine Chance hat, zu wachsen.

Klaus Becker

Herzogenaurach