Dort, wo sich die Schwäbische Alb dem Alpenvorland zuneigt, hat sich vor 40 000 Jahren ein gewaltiger Sprung in der Entwicklungsgeschichte hin zum modernen Menschen ereignet. In dieser Region fing der eiszeitliche Mensch an, figürliche Darstellungen von Tieren und Menschen sowie die weltweit ersten Musikinstrumente zu schaffen. Diese Fundstellen sind deshalb zum Unesco-Welterbe erklärt, zu dem die Volkshochschule Bamberg-Land vom 3. bis 5. August eine Fahrt durchführt.
Auf dem Programm steht eine Stadtführung in Ulm mit Besuch des Ulmer Museums und des Münsters. Ein Ausflug führt nach Blaubeuren zum Urgeschichtlichen Museum und einer Rundfahrt mit dem Blautopfbähnle zu den wichtigsten Fundstätten. Den Abschluss bildet am Sonntag, 5. August, ein Besuch des Archäoparkes Vogelherdhöhle. Die Reiseleitung hat Sigrid Radunz-Fichtner aus Lichtenfels.
Für diese Fahrt sind noch Plätze frei. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land und Sigrid Radunz-Fichtner, Lichtenfels, Telefon 09571/88835, oder unter E-Mail sr-reisen@web.de . red