Das Eberner Freibad ist wieder uneingeschränkt für den Badebetrieb nutzbar, die Badebecken können ebenso wie die Liegewiesen wieder ohne Einschränkung genutzt werden. Darauf weist die Stadt Ebern hin.
Auf dem Gelände des Freibades waren an den Eichen viele Nester des Eichenprozessionsspinners entdeckt worden. Die Schädlinge sind laut städtischen Angaben durch eine Fachfirma entfernt worden. Die Fachfirma musste mit Baumkletterern die Nester entfernen. Die Aktion kostet die Stadt rund 9000 Euro. Die Absperrung konnte nach Freigabe der Firma entfernt werden. "So können wir die beliebten Schattenplätze am Hang wieder freigeben", teilte Bürgermeister Jürgen Hennemann am Dienstag mit. Die Stadt bittet trotzdem, in Waldnähe Vorsicht walten zu lassen, da sich an den Eichen außerhalb des Freibades noch Nester der Eichenprozessionsspinner befinden können und durch Wind die giftigen Brennhaare, die bei Berührung abbrechen und Hautausschläge mit Rötungen und starkem Juckreiz auslösen können, verweht werden können. Der hintere Bereich des Freibades zum Wald mit dem Beachvolleyballfeld müsse deswegen gesperrt bleiben. red