Bereits zum zweiten Mal haben sich nachts Unbekannte auf dem Gelände der "AMO Asphalt GmbH" zu schaffen gemacht. Letztmalig in der Nacht auf Freitag. Mitarbeiter der Firma stellten bei Arbeitsbeginn fest, dass bei der Anlage zur Herstellung und zum Erhitzen von Bitumen Dichtungen zerstört und Hähne aufgedreht waren. So ergoss sich das rund 180 Grad heiße Bitumen großflächig auf den Boden. Der entstandene Schaden wird von der Firma auf etwa 3000 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Umgebung der Firma gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Coburg in Verbindung zu setzen.