Gabriel, Omid und Adrian hatten die Idee, geflüchtete Familien aus Kriegsgebieten zu unterstützen. Durch den Verkauf von selbst hergestellter Marmelade und Kürbissuppe kamen 200 Euro zusammen. Die Spende übergeben die drei Kinder gemeinsam mit der verantwortlichen Erzieherin Ursula Hermann Geiger an den stellvertretenden Geschäftsführer des Caritasverbandes Coburg, Lorenz Freitag, und an Ute Wallentin von der Flüchtlingshilfe. Die drei Kinder stehen stellvertretend für die gesamte Grundstufe der Heilpädagogischen Tagesstätte am Max-Böhme-Ring in Coburg. Hier entstand die Idee für die Spende. In der Grundstufe sind drei Kinder aus Syrien und Äthiopien, die erst seit kurzem die Heilpädagogische Tagesstätte besuchen. Sie bildeten den Anlass, um über Krieg, Flucht und Armut zu sprechen. Die Eltern aller Kinder spendeten vor einigen Wochen Erntegaben aus den heimischen Gärten, und die Kinder kochten leckere Marmelade und Kürbissuppe daraus. Die Eltern und Verwandten konnten gegen eine Spende leckere Kostbarkeiten im Rahmen eines gemeinsamen Festes erstehen. Hocherfreut waren alle, dass eine ordentliche Summe zusammengekommen ist, die nun von den beiden Kindern an die Caritas-Flüchtlingshilfe übergeben wurde. Desombre