Um die Bedeutung der Zusammenarbeit von Schule und Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge zu unterstreichen und die Leistungen der Schulen in Oberfranken zu würdigen, war die Albert-Blankertz-Mittelschule zum Schulehrungsempfang an die Regierung von Oberfranken in Bayreuth eingeladen.
Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, die zugleich das Ehrenamt als Bezirksvorsitzende beim Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge inne hat, stellte heraus, dass das Weitertragen des Friedens- und Verständigungsgedankens in die nächste Generation unter dem Motto "Arbeit für den Frieden - Versöhnung an den Gräbern" erfolge. Die Arbeit des Volksbundes müsse finanziert werden. Dies erfolge durch die jährliche Haus- und Straßensammlung sowie für die bayerischen Kriegsgräberstätten durch den Kerzenverkauf. Die gesammelte Geldsumme fließe zu 100 Prozent in die humanitäre Arbeit des Volksbundes. Insgesamt belaufe sich die Geldsumme der Schulen in Oberfranken auf über 47 000 Euro.
Mit ihrem besonderen Engagement bei der Haus- und Straßensammlung und dem Gedenkkerzenverkauf belegte bei den Grund- und Mittelschulen die Albert-Blankertz-Grund- und Mittelschule Redwitz den zweiten Platz und erhielt die Anerkennungsplakette in Silber. Weiter erhielt das Gymnasium Burgkunstadt eine Ehrenurkunde für das gute Ergebnis bei der Haussammlung. che